Castello di Cacchiano




Castello di Cacchiano, Toskana

Ginevra u. Giovanni Ricasoli Firidolfi

Seit dem 11. Jahrhundert befindet sich Castello di Cacchiano im Besitz der Barone Ricasoli Firidolfi, einer der ältesten Familien der Toskana. Giovanni Ricasoli Firidolfi ist gegenwärtig Besitzer und Winzer des Gutes.

Von Anfang an wurde nur Wein aus eigenen Trauben erzeugt, aber erst 1974 mit der Eigenabfüllung unter dem Etikett Castello di Cacchiano begonnen. Die Weinberge erstrecken sich im Süden der Chianti-Classico-Anbauzone auf dem Hochplateau von Monti und damit im eigentlichen Herz des Chianti.

Alles in dieser Gegend scheint dafür da zu sein, um einen großen Sangiovese zu produzieren: die optimale Höhe (zwischen 300 und 400 Metern), die hochgeschätzten Kalksteinböden und perfekte Sonneneinstrahlungswerte. Monti-Weine haben Vorbildfunktion und besitzen bisweilen eine unnachahmliche Struktur. Die des Castello di Cacchiano fallen meist verhältnismäßig streng aus. Um das Castello liegen auf kalkhaltigen Albarese-Böden 31 Hektar Weinberge und weitere 35 Hektar mit Olivenbäumen. Die ältesten Reben wurden Anfang der 1970er Jahre gesetzt. Angebaut werden traditionelle Rebsorten des Chianti-Classico-Gebietes, also Sangiovese, Canaiolo Nera, Malvasia Nera und Colorino.

Giovanni Ricasoli Firidolfi hat es sich zum Ziel gesetzt, die tausendjährige Tradition des Betriebes zu bewahren. Die Grundlage seiner Philosophie ist eng mit dem Terroir verknüpft und durch Offenheit gegenüber der Forschung geprägt, um den Boden zu verstehen und Anbaumethoden sowie Kellerwirtschaft besser darauf abstimmen zu können.

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